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Foto von Chefarzt Dr.mef. Morawski zusammen mit Fachärztin Faßl und Stationsleitung Schwester Schumacher auf dem Stationsflur der Frauenheilkunde

Frauenheilkunde

Die Gesundheit der Frau im Fokus

Team und Chefarzt
Als Patientin unserer Klinik können Sie sich voll und ganz auf unser erfahrenes Team der verlassen – sowohl fachlich als auch menschlich. Hier sehen Sie, wer Sie betreuen wird.
Pawel P. Morawski
Chefarzt Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Leiter Dysplasiezentrum
So erreichen Sie uns

Wir helfen Ihnen bei Ihren Anliegen gern persönlich weiter. Hier erhalten Sie erste Informationen und können einen Termin mit uns vereinbaren.

Sekretariat
Monika Neumann

Telefon: (033631) 7-2281

Unsere Leistungen

Eine Blasenschwäche, Stuhlinkontinenz und/oder Absenkung der gynäkolo­gischen Organe beeinträchtigt die Lebensqualität nach­haltig und wirkt sich unbehandelt sowie auch fortgeschritten auf alle Lebens­bereiche aus. Mitunter führt sie bei den Betroffenen zum Abbruch sämtlicher Sozialkontakte und Aktivitäten.

Sprechen Sie offen über Ihre Probleme mit uns - das ist der beste Weg, eine auf lange Sicht zufriedenstellende Lösung für Sie zu finden.

Unsere Diagnostik

Für unser uro-gynäkologisch spezialisiertes Team ist es selbstverständlich, Ihre gesundheit­lichen Probleme zunächst einmal in einer entspannten und ver­trauensvollen Atmosphäre zu besprechen. Erst danach wird die Diagnostik festgelegt und durchgeführt. Hierzu stehen uns alle gängigen und sinnhaften diagnostischen Verfahren sowie hochmoderne Messplätze zur Verfügung.

Die Befunderhebung und Diagnostik erfolgt im Regelfall ambulant. Die Ergebnisse können wir Ihnen häufig sofort bei Ihrem Untersuchungstermin mitteilen. Danach unter­breiten wir Ihnen ein individuelles, auf Ihr ganz persön­liches Problem und Ihre Lebenssituation zugeschnittenes Therapiekonzept. Dabei reicht unser Angebot von der Beckenbodengymnastik über medikamentöse Therapien bis hin zur gezielten Operation.

Den schriftlichen Befundbericht mit allen Untersuchungs­er­gebnissen sowie unseren Behandlungsvorschlag er­halten Sie auf Wunsch persönlich. Wir übermitteln alle Unterlagen auch gerne direkt an Ihren zuweisenden Arzt.

Wir bieten

  • Gynäkologische Befunderhebung
  • Urogenitalsonographie (Ultraschall der Blase)
  • Urodynamik (Blasendruckmessung)
  • Blasenspiegelung
  • Rektoskopie
  • Röntgendiagnostik der Harnblase
  • Defäkographie
  • Transitzeitbestimmung
     

Konservative Therapie
 

  • Medikamentöse und lokale Hormontherapie
  • Beckenbodengymnastik und Physiotherapie
  • Biofeedback-Therapie, Elektrostimulation
  • Medizinische Hilfsmittel/Pessarbehandlung
  • Ernährungsberatung
     

Operative Therapie
 

  • Funktionell rekonstruierende Inkontinenzchirurgie
  • Minimal-invasive Eingriffe zur Beckenbodenrekonstruktion
  • Spannungsfreie Band und Netzeinlagen am Beckenboden
  • Vaginale und abdominale Senkungsoperationen
  • Organerhaltende Operationen/Beckenboden schonende Gebärmutterentfernung
  • Schließmuskelrekonstruktion Sakralnervenstimulation (SNS)


Unsere Experten arbeiten interdisziplinär


Bei der Behandlung von Senkungsbeschwerden der Frau mit Harn- und/oder Stuhl­inkontinenz arbeiten wir Uro-Gynäkologen mit unseren Physio­therapeuten, Ernährungsberatern, Psychotherapeuten, Neurologen, Internisten, Radiologen, Proktologen und Urologen eng zusammen.

Kontrolle des Behandlungserfolges

Nach Abschluss der Therapie kontrollieren wir im Rahmen von Nachsorgeterminen den Behandlungserfolg und geben Ihnen gegebenenfalls Empfehlungen für ergän­zende Maßnahmen.

In unserer Sprechstunde zertifiziertes Dysplasiezentrum sind wir auf die Behandlung bei Auffälligkeiten des Gebärmutterhalses (Zervix), des Muttermundes (Portio), der Scheide (Vagina) und äußerer Geschlechtsorgane (Vulva) spezialisiert.

Wann kommen Sie zu uns?

Die Überweisung in unsere Dysplasiesprechstunde erfolgt, wenn im Rahmen der Krebsfrüherkennung bei Ihrem Gynäkologen ein Befund mehrmals hintereinander, in Einzelfällen auch einmalig, auffällig gewesen ist.

Von Gebärmutterhalskrebs, auch Zervixkarzinom genannt, sind besonders oft Frauen zwischen 40 und 59 Jahren betroffen. Vorstufen und Frühformen der Krebserkrankung werden vor allem bei jüngeren Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren festgestellt. Anders als viele andere Krebsarten ist Gebärmutterhalskrebs nicht erblich. Über die Ursachen, Symptome, Therapiemöglichkeiten und die Früherkennung bei Gebärmutterhalskrebs spricht unser Referent Pawel P. Morawski, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, in der Online-Patientenakademie.

Wir bieten Ihnen folgende operative Verfahren zur Entfernung eines Myoms an:
 

  • Gebärmutterspiegelung
  • In bestimmten Fällen kann damit die Abtragung des Myoms über die Vagina erfolgen.
  • Bauchspiegelung - Ein sehr schonendes Verfahren zur Ausschälung des Myoms. In einigen Fällen kann auf Wunsch oder wenn es sinnvoll ist mit dieser Methode die gesamte Gebärmutter entfernt werden.
  • Bauchschnitt - In sehr seltenen Fällen ist ein klassischer Bauchschnitt (ähnlich dem Kaiserschnitt) zur Entfernung der Myome bzw. der Gebärmutter erforderlich.
     

Weitere Therapiemöglichkeiten:
 

  • Medikamentöse Therapie
  • Myomembolisation

Wie erfolgt die Diagnostik?

Nur mit einer genauen Diagnostik der Endometriose ist der erste Schritt zur bestmöglichen Behandlung möglich. Folgende diagnostische Verfahren bieten wir Ihnen in unserer Klinik an:

Folgende diagnostische Verfahren bieten wir Ihnen in unserer Klinik an:

 

  • Sorgfältige gynäkologische Tast- und Ultraschalluntersuchung. Hierbei werden ebenfalls der Enddarm im Bereich hinter der Gebärmutter (Douglas’scher Raum) und die Gebärmutterbänder abgetastet.
  • Die Laparoskopie (Bauchspiegelung) zur Feststellung der Lage, des Schweregrads und des Wachstumstyps der Herden oder Zysten mit anschließender Gewebeentnahme und feingeweblicher Untersuchung.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

 

Zunächst ist es sehr wichtig, das Ziel der Behandlung in einem ausführlichen Gespräch zu klären und ein individuelles Behandlungskonzept festzulegen. Für Frauen mit anhaltenden Schmerzen steht oftmals die Erreichung von Schmerzfreiheit eher im Vordergrund als für Patientinnen, die sich die Erfüllung des Kinderwunsches erhoffen.  

 

Der Einsatz von Medikamenten ist ebenso möglich, wie ein chirurgisches Vorgehen im Rahmen eines schonenden minimalinvasiven Eingriffes, wie der Laparoskopie (Bauchspiegelung). Bei diesem Verfahren, das auch zur Diagnosestellung genutzt wird, können diagnostizierte Herde direkt mitentfernt werden.

 

In schweren Fällen kann es auch erforderlich sein, dass auch die Gebärmutter oder Eierstöcke entfernt werden müssen. Nach einer Operation werden die weiteren Therapieoptionen, dazu zählt die Gabe von Hormonen und Schmerzmitteln, auf die Wünsche und Bedürfnisse angepasst.

Da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, wachsen die Herde ohne Weiterbehandlung nach der Operation meist wieder.

Online in die Anästhesiesprechstunde

 

 

In unserer Videosprechstunde sprechen Sie persönlich von Angesicht zu Angesicht mit Ihrem Anästhesisten. Gemeinsam gehen wir den Aufklärungsbogen durch.

 

Zudem werden Sie über wichtige Verhaltensregeln vor der Narkose, den Ablauf am Operationstag und mögliche Risiken der Narkose informiert.

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Unsere Stationen
Hier werden Sie bestens betreut
Station - Frauenheilkunde
Haus G - blauer Bereich, 1. Obergeschoss
Stationsleitung:

Anne Schumacher

Telefon:

(033631) 7-2284

Station - Senologie
Haus G - blauer Bereich, 1. Obergeschoss
Stationsleitung:

Anne Schumacher

Telefon:

(033631) 7-2284

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Helios Klinikum Bad Saarow
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