Mo - Mi 09:00 bis 18:00
Do - Fr 09:00 bis 14:00
Sa 09:00 bis 12:00
Das Team der Pneumologie hilft Ihnen mit umfassender Erfahrung und medizinischer Expertise.
Heike Zilz
(03831) 35-2580
18435 Stralsund
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Bei chronischem Husten und Atemnot helfen Ihnen unsere Lungenspezialisten, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung zu behandeln.
COPD steht für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Die COPD ist eine Erkrankung mit verengten und entzündeten Atemwegen.
Die Beweglichkeit und Lebensqualität sind bei dieser Erkrankung durch starken Husten und Atemnot sehr eingeschränkt. Neben den täglichen Beschwerden kommt es zu Schüben der Erkrankung, sogenannten Exazerbationen. Diese sind gefährlich und bestimmen den Verlauf und die Lebensdauer von Patienten mit COPD.
Folgende Untersuchungen werden in der Untersuchung von COPD-Patienten eingesetzt:
Wichtig ist die Linderung der Atemnot, der Erhalt oder die Verbesserung der Mobilität und die Vermeidung von Schüben. Als Hauptauslöser der Erkrankung muss das Rauchen unbedingt eingestellt werden.
Viele rauchende Patienten nehmen Symptome wie tägliches Husten nicht ernst. Lassen Sie Ihre Lunge bei anhaltenden Beschwerden unbedingt untersuchen. Je früher eine COPD erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden.
Lungenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes und der zweithäufigste Tumor der Frau. Die Diagnostik und Behandlung erfolgen dabei in einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Spezialisten.
Bösartige Tumore der Lunge, des Rippenfells und Metastasen in der Lunge zählen zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Entscheidend ist eine schnelle Diagnostik insbesondere bei unklaren Lungenbefunden (Rundherde, Raumforderungen, unklare infiltrative Veränderungen). Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch eine Computertomografie und Bronchoskopie mit Probenentnahme.
Im günstigsten Fall kann ein Lungenkrebs durch eine Operation geheilt werden. Hierzu besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Thoraxchirurgie
Gerade auch für die nicht operablen Patienten haben sich in den vergangenen Jahren die Behandlungsmöglichkeiten durch molekularbiologische und genetische Untersuchungsmethoden und neue Medikamente deutlich verbessert. Hierzu besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Onkologie.
Unsere Patient:innen werden in der wöchentlichen Tumorkonferenz, einer interdisziplinären Expertenrunde aus den Fachabteilungen Radiologie, Pathologie, Onkologie, Chirurgie und Innerer Medizin besprochen.
Die Lungenentzündung gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten in Deutschland. Sie ist besonders für Kinder und hochbetagte Menschen gefährlich.
Die Lungenentzündung, auch Pneumonie genannt, ist eine akut verlaufende Entzündung des Lungengewebes. Ursachen für diese Krankheit können Bakterien und Viren sowie das Eindringen von Flüssigkeiten in die Atemwege sein.
Die Basis der erfolgreichen Behandlung ist eine schnelle Diagnose. Ihr Hausarzt kann bei der Untersuchung eine Lungenentzündung feststellen und diese in der Regel auch mit Medikamenten behandeln. Bei weiteren Begleiterkrankungen oder Komplikationen ist eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich.
Die Behandlung besteht in der Regel in einer Antibiotikagabe, Infusions- und Physiotherapie. Wir behandeln alle typischen und besonderen Formen der Lungenentzündung sowie deren Begleiterkrankungen. Dies kann zum Beispiel eine Flüssigkeitsansammlung im Zwischenraum von Lunge und Brustfell (Pleuraerguss) sowie eine Rippen- oder Lungenfellentzündung oder auch eine Sepsis sein. Ultraschall, Röntgen, Computertomographie oder auch eine Bronchoskopie können hier zur weiteren Diagnose zum Einsatz kommen.
Erkrankungen des Lungen- und Rippenfells treten häufig auf. Das Spektrum reicht von der harmlosen aber schmerzhaften Rippenfellentzündung über den Pleuraerguss, zum Beispiel bei Herzerkrankungen, bis hin zu bösartigen Erkrankungen, wie dem Pleuramesotheliom durch Asbestkontakt.
Moderne Untersuchungsmethoden geben wichtige Hinweise zu Lungenleistung, Sauerstoffaufnahme, Status der Atemmuskulatur und der Zusammenarbeit von Herz, Lunge und Muskulatur.
Mithilfe der Lungenfunktionsdiagnostik können sowohl die Ursachen von Beschwerden geklärt, als auch gezielt Fragen zur Therapieplanung beantwortet werden. Die Bestimmung der Blutgase, speziell Sauerstoff und Kohlendioxid, gibt zudem Aufschluss darüber, ob eine Sauerstofftherapie oder Atemunterstützung für zuhause benötigt wird.
Vor großen Operationen kann mithilfe von Lungenfunktionsuntersuchungen die Leistungsfähigkeit geprüft, das OP-Risiko und vor Operationen an der Lunge auch die postoperative Leistungsfähigkeit beurteilt werden.
Zuerst wird am Ohrläppchen Blut entnommen, aus dieser Probe werden die beiden Blutgase Sauerstoff und Kohlendioxid bestimmt. Im Anschluss erfolgt die eigentliche Lungenfunktionsprüfung in einer Kammer, in der unter Betreuung einer Fachkraft spezielle Ein- und Ausatemübungen stattfinden.
Die Bronchoskopie hat eine zentrale Bedeutung, um Bronchial- und Lungenkrankheiten zu diagnostizieren. Bronchoskopien bieten wir sowohl ambulant als auch stationär unter Einsatz von lokal betäubenden Medikamenten oder in Vollnarkose an.
Heike Zilz
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