Mo - Mi 09:00 bis 18:00
Do - Fr 09:00 bis 14:00
Sa 09:00 bis 12:00
Das Team der Radiologie hilft Ihnen mit umfassender Erfahrung und medizinischer Expertise.
18435 Stralsund
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Ein hochmodernes Verfahren zur Bildgebung in der Medizin: Bei der Magnetresonanztomographie wird ein Magnetfeld aufgebaut und über Hochfrequenzwellen ein Bild erzeugt. Gängig ist auch der Begriff Kernspintomographie.
Zur Darstellung von Weichteilen und Gefäßen, dem Schädel, der Wirbelsäule, des Oberbauchs und Beckens, sowie den Gelenken der Extremitäten ist die Magnetresonanztomographie (MRT) sehr gut geeignet. Aufgrund der fehlenden Röntgenstrahlung wird sie auch gern zur Untersuchung von Kindern eingesetzt.
Patienten mit einem Herzschrittmacher, einer Innenohrprothese, einer Insulinpumpe oder einem Nervenstimulationsgerät dürfen unter Umständen nicht auf diese Weise untersucht werden. Nach Absprache mit dem Radiologen und unter Vorlage eines Klappenpasses können Patienten mit Herzklappenersatz untersucht werden.
Die Gabe von Kontrastmittel ermöglicht zusätzliche Informationen bei der Bildgebung zu gewinnen. Nicht selten wird die Untersuchung durch die Gabe von Kontrastmittel unterstützt und so die Sicherheit der Diagnose verbessert.
Eine bekannte Neigung zu Allergien oder bereits erlebte allergische Reaktionen können das Risiko für eine Kontrastmittelnebenwirkung erhöhen. In diesen Fällen werden entsprechende antiallergische Medikamente als Vorsichtsmaßnahme gegeben.
Bei Gabe dieser Medikamente ist eine Teilnahme am Straßenverkehr am Tag der Untersuchung nicht mehr möglich. Bitte sprechen Sie mit uns über bekannte Allergien vor der Untersuchung, damit wir entsprechend verfahren können.
Teilen Sie uns eine bestehende Nierenerkrankung vor einer Kontrastmittelgabe bitte unbedingt mit.
Vor der Untersuchung erhalten Sie eine Aufklärung von ihrem behandelnden Radiologen. Bitte sprechen Sie dabei alle Fragen zur Durchführung der Magnetresonanztomographie an. Wir möchten, dass Sie angstfrei und entspannt sein können. Bei Untersuchungen mit Kontrastmittel wird Ihnen für kurze Zeit ein Zugang in die Armvene gelegt.
Schicht für Schicht wird der Körper bei einer Computertomographie abgebildet. Unsere Radiologen nutzen dieses Verfahren, um Weichteil- und Organverletzungen zu diagnostizieren.
Mit einer großen Geräteöffnung eignet sich unser CT-Gerät auch für Menschen, die unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden. In kurzer Zeit wird die betreffende Körperregion vollständig aufgenommen, wobei die Strahlenbelastung auf ein Mindestmaß reduziert wird.
Die durchschnittliche Untersuchungszeit beträgt 2 bis 5 Minuten. Die Erstellung, Bearbeitung und Auswertung der Bilder nimmt weitere 30 bis 40 Minuten in Anspruch. Für den einweisenden Arzt können wir bei Bedarf Kopien der Untersuchungsbilder auf einer CD oder als Papierausdruck mitgeben.
Vor der Untersuchung klärt Sie der behandelnde Arzt in einem Gespräch auf. Bei einer Computertomographie mit Kontrastmittel über die Vene wird Ihnen ein entsprechender Zugang vor der Untersuchung gelegt. Bevor CT-Untersuchungen des Bauches erfolgen, kann es unter Umständen notwendig sein, dass mit Wasser verdünntes Kontrastmittel trinken müssen.
Weitere spezielle Vorbereitungen sind in der Regel nicht notwendig. Bitte sprechen Sie uns bei Fragen jederzeit an.
Die Angiographie ist ein Bildgebungsverfahren, mit dessen Hilfe sich Gefäße darstellen und gleichzeitig Krankheiten behandeln lassen.
Zur Darstellung Ihrer Gefäße verwenden wir häufig Kontrastmittel. Dieses wird Ihnen über einen Zugang in die Armvene gegeben und ermöglicht die gleichzeitige Behandlung von erkrankten Gefäßen.
Die Röntgenuntersuchung ist die älteste und am häufigsten eingesetzte radiologische Methode. Unsere Radiologen nutzen sie am Helios Hanseklinikum Stralsund, um verschiedene Bereiche des Körpers darzustellen.