In dieser Folge „Kurz erklärt" informieren wir über Darmkrebs
Helios Experte Prof. Dr. Jörg-Peter Ritz, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Helios Klinik Schwerin, erklärt was die Diagnose Darmkrebs für die Patient:innen bedeutet, welche diagnostischen Untersuchungen gemacht werden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
In dieser Folge „Frag die Docs" sind wir live dabei bei einer Darmspiegelung.
Begleiten Sie Dr. Carola Holzner, besser bekannt als Doc Caro, mit ins Helios Universitätsklinikum Wuppertal, wo sie Dr. Christian Giesecke und Dr. Leonard Fehring bei einer Darmspiegelung über die Schulter schaut.
Warum die Darmkrebs-Vorsorge so wichtig ist, sehen Sie im Video.
Blut im Stuhl löst schnell Angst aus. Doch es steckt nicht immer gleich eine lebensbedrohliche Erkrankung, wie Darmkrebs, dahinter. Blutiger Stuhlgang kann viele verschiedene Ursachen haben. Wir schauen genauer hin.

Mit dem da Vinci-Roboter können komplexe Darm-Operationen exakt und sicher durchgeführt werden. Unser Experte Dr. Dr. Markus Mille, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Helios Klinikum Erfurt, ist vom Operationsroboter überzeugt. Wie dieser funktioniert und welche Vorteile das System für Patient:innen hat, erklärt er im Interview.
Finden Sie den richtigen Ansprechpartner ganz in Ihrer Nähe in einer unserer Kliniken, Zentren, Arztpraxen oder Spezialkliniken. Geben Sie die Postleitzahl und den gewünschten Umkreis zu Ihrem Thema ein und wählen Sie die passende Einrichtung.
Sie haben noch nicht das passende Angebot gefunden? Dann rufen Sie uns einfach an unter: (0800) 6334946


Da eine Krebserkrankung des Darms im Frühstadium meist keine Beschwerden macht, wird sie von den Betroffenen oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium bemerkt. Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen und Anzeichen von Darmkrebs.

Von allen Maßnahmen des Darmkrebs-Screenings nimmt die Darmspiegelung (Koloskopie) eine besondere Rolle ein: Mit ihr lässt sich Krebs nicht nur frühzeitig erkennen, vielmehr kann durch die Entfernung der gutartigen Vorstufen (Darmpolypen) verhindert werden, dass er überhaupt erst entsteht.

Nach einer Darmkrebsbehandlung folgt in der Regel eine Anschlussrehabilitation (früher AHB: Anschlussheilbehandlung). Sie dauert drei Wochen und muss spätestens 14 Tage nach dem Therapieende beginnen. Alles Wichtige zu Reha und Nachsorge erfahren Sie hier.

Darmkrebs (kolorektales Karzinom) gehört in Deutschland zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Frühzeitig erkannt, ist er aber eine Tumorerkrankung mit den größten Heilungschancen. In unseren zertifizierten Darmkrebszentren stehen wir Ihnen zur Seite und beraten Sie. Gemeinsam mit unseren Expert:innen im Netzwerk Krebsmedizin finden wir die passende Behandlung für Sie.

Die „große“ Darmspiegelung (Koloskopie) gilt als gängige Diagnoseoption in der Früherkennung von Darmkrebs. Je nach Symptomatik und Verdacht können jedoch unterschiedliche Verfahren angewendet werden, die teilweise aufeinander aufbauen.

Darmkrebs (kolorektales Karzinom) ist in Deutschland nach Brustkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und nach Prostata- und Lungenkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung bei Männern. Erfahren Sie hier wichtige Zahlen, Daten, Fakten zu Darmkrebs.