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Wenn Form und Funktion des Körpers wiederhergestellt werden müssen kommt die rekonstruktive Chirurgie zum Einsatz. Nach einem Unfall, einer Krebsoperation oder bei angeborenen Fehlbildungen können plastisch-rekonstruktive Verfahren die Haut und Weichteile, Muskeln, Sehnen und periphere Nerven sowie Knochen und Knorpel rekonstruieren. Die Funktionen an den Gliedmaßen kann ebenso wie die Mimik im Gesicht wiederhergestellt werden.

 

Auch abgetrennte Gliedmaßen können nach Unfällen oder Krebserkrankungen wieder erfolgreich angenäht werden. Unter Einsatz von Lupenbrillen und OP-Mikroskopen sowie feiner Instrumente kann der Chirurg einzelne Nervenfasern, Blut- und sogar Lymphgefäße reparieren.

 

Verletzte Nerven lassen sich auch lange Zeit nach einem Unfall wieder rekonstruieren. So können mittels Mikrochirurgie selbst Lähmungen und Sensibilitätsverluste rekonstruiert oder mittels so genannter Ersatzoperationen noch erfolgreich therapiert werden.